Position der Heimatvertriebenen

12.02.10

Christa Matschl: Stärkung der Position der Heimatvertriebenen

„Die jetzt erzielte Lösung ist eine deutliche Stärkung der Position der Heimatvertriebenen.“ Mit diesen Worten begrüßte Christa Matschl, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Vertriebenenpolitik der CSU-Landtagsfraktion, den Kompromiss um Erika Steinbach und die Stiftung „Flucht-Vertreibung-Versöhnung“. Die Bedeutung der Stiftung selbst sei deutlich gewachsen. „Erika Steinbach hat mit ihrem langjährigen Einsatz für die Stiftung letztendlich einen großen und dauerhaften Erfolg für die Heimatvertriebenen erzielt“, konstatierte Matschl. „Mit ihrer Kompromissbereitschaft hat Frau Steinbach bewiesen, dass es ihr nicht um ihre Person, sondern stets um die Sache ging.“ Die Art und Weise, wie manche politischen Kräfte mit Steinbach umgegangen sind, sei jedoch nicht nur beleidigend gegenüber der verdienten Politikerin gewesen. „Das war auch ein Affront gegen Millionen Heimatvertriebene, die Frau Steinbach als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen vertritt“, stellte Matschl fest. Die CSU habe Steinbach dagegen stets unterstützt.

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